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    <title>b1032571</title>
    <link>https://www.entdeckungslust.de</link>
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    <item>
      <title>Energielos als neuer Normalzustand?</title>
      <link>https://www.entdeckungslust.de/energielos-als-normalzustand</link>
      <description>Du willst wissen, wie Du endlich wieder Energie und Schwung für den Alltag gewinnst und was neben Ausruhen und Entschleunigung wirklich weiterhilft?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Neuer Titel
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antrieblos als der neue Normalzustand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energielos als neuer Normalzustand?
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conny Partschefeld I Dez 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/70f4feda/dms3rep/multi/animal-1106359_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieso schaff ich es nicht, meine Akkus wieder aufzuladen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du kennst Dich schon gar nicht mehr anders, als in dem Zustand, nicht genug Energie zu haben? Es frustriert Dich, all die Dinge zu sehen, die du gerne machen möchtest, aber immer wieder aufschiebst, weil dir einfach momentan die Kraft fehlt und du viel zu erschöpft bist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich mit weniger zufrieden zu geben ist zum Standard geworden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meist merken wir gar nicht, dass wir nur noch auf einen Bruchteil unserer Energie Zugriff haben. Es fühlt sich schon so normal an, sich jeden Tag aus dem Bett und durch den Tag zu quälen um abends erschöpft zwischen den Sofakissen zu landen. Und wenn wir uns umschauen, sehen wir, dass es allen anderen irgendwie genauso geht. Erst wenn wir einmal aus dem Alltag gerissen werden und etwas machen, das uns wirklich Freude macht, erinnern wir uns vielleicht, wie es sich anfühlt, voller Feuer und Begeisterung im Tun aufzugehen und scheinbar endlos Energie zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber meist tauchen wir dann ganz schnell wieder ab in unseren Alltag, in alte Muster, in das gewohnte ‚Ich muss erstmal…‘ und fallen abends wieder viel zu erschöpft viel zu früh ins Bett. Es bleibt nicht einmal Energie, sich zu fragen, was einen eigentlich so erschöpfen lässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Erschöpfung am Ende fehlende Begeisterung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meist ist es gar nicht das ZU VIEL von etwas, sondern das ZU WENIG von ETWAS, WAS UNS ERFÜLLT. Immer da, wo wir etwas ohne Freude tun. Etwas, was uns kein Funkeln in die Augen zaubert. Etwas, wobei wir nicht ins Schwärmen kommen, uns lebendig fühlen. Genau das kostet uns Energie. Und je mehr wir in unserem Leben Dinge nur widerwillig und ohne Begeisterung tun, desto schneller sind unsere Energiereserven aufgebraucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar gibt es keine generelle Gleichung, die für alle gilt. Schließlich sind wir alle sehr individuell. Spannend ist da aber, dass laut Human Design etwa 70 Prozent der Menschen so gestrickt sind, dass sie Energie aus Tätigkeiten ziehen, die ihnen so richtig Freude machen. Die übrigen 30 Prozent der Menschen tanken tatsächlich am besten auf, wenn sie Rückzug, Stille, Nichtstun in ausreichendem Maße in ihren Alltag einbauen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die wenigsten wissen, welchem Typ sie entsprechen, leben meist das gegenteilige Prinzip und wundern sich, warum nichts nachhaltig hilft. Ich selber habe jahrelang geglaubt, ich muss mich nur lange genug ausruhen. Bis ich gemerkt habe, dass bestimmte Tätigkeiten mir viel mehr Energie geben, als ein ruhiger Nachmittag auf der Couch. Meditation, Stille, Ruhe - alles super. Aber nur solange ich dabei wirkliche Freude und keinen Druck empfinde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stille und Meditation sind nicht automatisch der Game Changer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was kannst Du tun, um herauszufinden, was Dir Energie raubt? Ein guter Anfang ist, Dich einmal z.B. für eine Woche aufmerksam selbst zu beobachten. Wie fühlst Du Dich über den Tag hinweg? Über die Woche hinweg? Frustriert vs. lebendig? Bei welchen aktiven Tätigkeiten möchtest Du am liebstem gar nicht mehr aufhören? Und dabei meine ich nicht zwangsläufig nur Sport und Freizeitaktivitäten. Es können genauso auch Dinge sein, die allgemein als notwendiges Übel gelten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier ein paar Inspirationen aus meiner noch viel längeren Liste an Energiespendern:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neues Wissen verschlingen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              in Form von Büchern, Videos und Podcasts
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufräumen &amp;amp; Ausmisten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Absolute Flow-Garantie! Aber nur, wenn ich richtig Lust darauf habe, nicht aus einem ‚Ich sollte‘ heraus
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Abwasch machen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bewusstes Abwaschen entspannt mich, das warme Wasser erdet
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Kindern kreativ-aktiv sein:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              z.B. bei Kindergeburtstagen, Schulveranstaltungen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Umzügen helfen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neues starten &amp;amp; Altes zurücklassen, Wo sieht man sonst so unmittelbare Ergebnisse?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie findest Du heraus, wobei Du Kraft auftankst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht nimmst Du Dir einfach mal eine Woche oder sogar einen Monat Zeit für eine Selbstreflektion:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mach Dich auf die Suche nach 10 Tätigkeiten, die Dir ganz persönlich Freude machen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Denke daran: Es geht um deine ganz persönlichen 10 Tätigkeiten – andere müssen das nicht nachvollziehen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Erstelle eine ‚Meine Top 10 Energiespender‘ -Liste, die du dann gut sichtbar bei Dir zuhause aufhängst.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Und dann tue diese Dinge bewusst öfter und staune, was es mit Dir macht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möchtest Du Unterstützung für Dein Selbstbeobachtungs-Experiment?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe eine praktische Checkliste zum Ausdrucken für die Notizen Deiner Selbstbeobachtung erstellt, die ich Dir gerne kostenfrei als pdf zuschicke. Schreib mir einfach an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mail@entdeckungslust.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder über den Button unten. Vielleicht möchtest Du auch mit Deiner Familie eine kleine Challenge machen und Eure Top 10 Energiespender am Ende miteinander vergleichen? Und wenn Du gerade umziehst und Unterstützung suchst, meld Dich auch gerne ... Du weißt ja jetzt … ich liebe Umzüge :-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/70f4feda/dms3rep/multi/animal-1106359_1920.jpg" length="524932" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2022 14:05:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebendigkeit beginnt oft da,  wo andere 'Nein, Stopp' rufen</title>
      <link>https://www.entdeckungslust.de/auf-andere-zu-hoeren-unterdrueckt-meine-lebendigkeit</link>
      <description>Um wieder Motivation, Frische und Lebendigkeit im Alltag zu erleben, dürfen wir jetzt einmal gründlich  aufräumen. Vor allem mit scheinbar guten Ratschlägen anderer.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Lebendigkeit beginnt oft da, wo andere 'Nein, Stopp' rufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conny Partschefeld I Dez 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/70f4feda/dms3rep/multi/child-5582986_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht sollten auch Eltern öfter mal in eine Pfütze springen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin jemand, der mit großer Freude die gängigsten Glaubenssätze einfach mal über Bord wirft und ausprobiert, wie es sich anfühlt, Dinge erst recht einmal ganz anders zu machen. Und was ich dann erlebe, überrascht und begeistert mich immer wieder aufs Neue. Die Lebendigkeit wartet hinter jedem ‚Das macht man doch nicht‘.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Stressige Gedanken, die uns vorschreiben, was man so alles nicht macht und die uns damit von einem lebendigeren Alltag abhalten, gibt es viele. Oft sind sie als Gedanken oder Glaubenssätze gar nicht zu erkennen, weil man sich absolut sicher ist, dass es sich um feste Regeln oder Gesetze handelt, an denen man einfach nicht rütteln darf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ich meine? Zum Beispiel Gedanken wie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.  Ich muss so viel Zeit wie möglich mit meinem Partner verbringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Ich muss so viel Zeit wie möglich mit meinem Kind verbringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Ich sollte mal wieder Person XY anrufen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen (Ich sollte am Wochenende Schönes einplanen, auf das ich mich in der Woche freuen kann)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wenn das gar nicht stimmt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder noch mehr: Was, wenn uns genau dieses Denken – oft ja Grundlage unserer kompletten Zeitplanung – am Ende mehr Energie und Lebendigkeit raubt, als wir uns vorstellen können? Was wäre, wenn wir uns einmal für eine winzige Minute trauen würden zu hinterfragen, ob wir wirklich sicher sein können, dass diese Gedanken wahr sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss so viel Zeit wie möglich mit meinem Partner verbringen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bringt mehr Zeit mit dem Partner auch immer mehr Zufriedenheit? Ist es wirklich die Anzahl an gemeinsam verbrachten Stunden? Oder eher die Intensität des Zusammenseins? Kann ich vielleicht am Ende mit zwei bewusst gemeinsam verbrachten Abenden mehr Verbundenheit spüren als wenn wir uns täglich sehen? Und was ist mit dem Gedanken: ‚Ich muss so viel Zeit wie möglich mit lieben Freunden verbringen, die mir im Zusammensein ganz viel Energie geben.‘ Könnte der nicht genauso wahr sein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss so viel Zeit wie möglich mit meinen Kindern verbringen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt werden sicher einige sagen, also jetzt hört es aber auf – natürlich muss man so viel Zeit wie möglich, mit den eigenen Kindern verbringen. Aber die Frage ist doch auch: Wie fühlt sich es für ein Kind wohl an, wenn wir aus dieser Haltung heraus Zeit mit ihm verbringen? Und ist es auch hier wirklich die Anzahl an Stunden, die den Unterschied macht? Die Quantität an gemeinsamer Zeit? Was ist mit der Qualität? Ist es nicht viel bedeutender, wie ich die gemeinsame Zeit mit dem Kind verbringe? Wie genau ich meinem Kind zuhöre? Wie viel Geduld ich aufbringe, die Fragen meines Kindes zu beantworten oder seine Gefühle zu spiegeln und es zu sehen? Unter diesem Gesichtspunkt ist es doch einmal spannend, sich zu fragen oder auszuprobieren, ob man die eigene Zeit mit dem Kind nicht viel intensiver erleben kann, wenn man sich z.B. einmal bewusste Auszeiten für das Alleinsein oder Unternehmungen ohne Kind nimmt und dann voller Energie in den Familienalltag zurückkehrt und die gemeinsame Zeit mit dem Kind viel intensiver und bewusster erleben kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sollte mal wieder XY anrufen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sollte ich jemanden anrufen, den ich in dem Moment doch gar nicht sprechen möchte? Nur aus einer Pflichterfüllung heraus? Wie behandle ich mich, wenn ich etwas tue, was ich gar nicht möchte? Und wie behandle ich einen anderen Menschen in dem Moment? Der andere spürt unbewusst oder bewusst, ob man ihn freudig begrüßt und mit ehrlichem Interesse begegnet oder ob nur Floskeln und Oberflächlichkeiten ausgetauscht werden und man sich gegenseitig gar nicht wirklich begegnet. Ich bin davon überzeugt, dass alles, was ich tue, einen Einfluss auf das Miteinander in der Welt hat. Mit jeder meiner Handlungen vermehre ich entweder die Echtheit oder die Unbewusstheit in der Welt. Daher macht es aus meiner Sicht sehr viel Sinn, mir das gerade im Alltag immer wieder bewusst werden zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ach ja? Warum gehören schöne Dinge immer nur ans Ende der Woche? Wer sagt, dass es immer Sinn macht, man produktiver ist, wenn man immer erst einmal anstrengt und überarbeitet, bevor man sich etwas Schönes gönnt? Was wenn ‚Erst das Vergnügen – dann die Arbeit‘ auch  Sinn macht? Und ich wählen kann?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du möchtest ein Beispiel? Stell Dir einmal vor, wie es wäre, den Montagmorgen anders zu starten. Und zwar ganz ohne schlechtes Gewissen mit einer ausgiebigen Me-Time in der Badewanne, mit schönem Duft und Kerzenlicht ganz in den Moment abzutauchen. Ohne an die Aufgaben der kommenden Woche zu denken? Einfach mal zuallererst ganz bei sich selbst anzukommen, sich zu spüren und dieses Empfinden einmal über alles andere zu stellen? Es ist wirklich verrückt. Ich hab es ausprobiert. Den Montag so zu starten, kann eine ganz andere Energie in den Alltag bringen, ein inneres Strahlen, eine produktive Schaffensfreude. Danach sitzt man in einer ganz anderen Stimmung am Schreibtisch. Mit einem zufriedenen Ausgangsfühl, dass man sich bereits etwas so Schönes geschenkt hat, gehen die Dinge dann so viel leichter von der Hand. Ganz einfach, weil der innere Widerstand oder Widerwillen weg ist, erst all die langweiligen Aufgaben erledigen zu müssen, um irgendwann am Ende der Woche wieder etwas Schönes erleben zu können. Und wie oft freut man sich auf etwas am Wochenende, kann es dann aber gar nicht genießen, weil man so geschafft ist von der Woche?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum gebe ich also den schönen Erlebnissen in meinem Leben nicht gleich mehr Priorität?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es am Ende nicht genau das, an was ich mich zufrieden zurückerinnere? Ich glaube schon. Und das beginnt wieder einmal im Alltag. Mit kleinen Veränderungen. Mit Abweichungen von dem, was die Gesellschaft uns für 'richtig' erklärt. Wir können uns jeden Tag Momente schaffen, in denen wir einfach mal nicht auf andere bzw. unsere von anderen übernommenen Gedanken hören und mit voller Freude quasi ‚in die Pfütze springen‘ und uns von der Lebendigkeit überraschen und mitreißen lassen. Es muss nicht immer die Badewanne sein. Probiere einfach aus, worauf Du Lust hast, und erlaube es Dir einfach einmal. Als Experiment. Und es muss ja keiner wissen – Du tust es nur für Dich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier noch ein paar Inspirationen, was man sich alles selbst erlauben könnte, wenn man sich dazu entscheidet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich darf auch ohne Kind auf dem Spielplatz eine Runde schaukeln / vor der Arbeit erst einmal ausgiebig zum See fahren und schwimmen gehen / auch mal an einem Mittwoch tagsüber einen gemütlichen Freundinnen-Tag einlegen / An einem Wochentag Mittags einen ausgiebigen Spaziergang in der Sonne machen anstatt mich zu beklagen, dass ich jeden Tag erst im Dunkeln nach Hause komme usw.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schreib mir gerne eine Nachricht an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:mail@entdeckungslust.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mail@entdeckungslust.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wenn Du Unterstützung möchtest, beim Aufspüren Deiner hinderlichen Gedanken im Alltag. Ich zeige Dir mit der Methode THE WORK wie Du diesen stressigen Gedanken auf sanfte und sehr effektive Art und Weise neue Gedanken entgegensetzen und ein viel lebendigeres Alltagsleben erleben kannst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2022 13:59:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn Zielerreichung nicht zum Ziel führt</title>
      <link>https://www.entdeckungslust.de/was-wenn-es-gar-nicht-darum-geht-deine-ziele-zu-erreichen</link>
      <description>Was wäre, wenn die Gleichung 'Erst wenn ich mein Ziel erreicht habe, bin ich glücklich' in die Irre führt und  es oft gar nicht darauf ankommt, dass wir etwas Konkretes erreichen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Zielerreichung nicht zum Ziel führt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conny Partschefeld I Dez 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/70f4feda/dms3rep/multi/autumn-1233209_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann ich wirklich erst glücklich sein, wenn ...?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft verbringen wir sehr viel Zeit mit dem Abwägen von Möglichkeiten, wie wie die Ziele, die wir meinen erreichen zu müssen, erreichen können. Wir recherchieren wochenlang nach dem perfektesten Geschenk für die Kinder, dem besten Urlaubsangebot für den kommenden Familienurlaub oder stecken sehr viel Mühe und Zeit in die Suche nach dem perfekten Job oder der perfekten Wohnungseinrichtung. Immer im Glauben daran, mit dem dadurch erreichten Zustand in der Zukunft glücklicher und erfüllter zu sein als im jetzigen Moment. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was, wenn genau das der Irrweg ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was, wenn uns dieses permanente Ausgerichtet sein auf ein bestimmtes Ziel und die detaillierte Beschäftigung mit all den möglichen Wegen zur Zielerreichung die ganze Zeit nur ablenkt davon, was wirklich zählt? Uns ablenkt von der Magie, die gerade jetzt in dem Augenblick in unserem Leben passiert? Uns – wenn wir einmal stehen bleiben und innehalten und wahrnehmen würden, was ist – vielleicht rundum schöne, wohlige Gefühle in unser Leben zaubern könnte. Vielleicht sogar dieselben Glücksgefühle, die wir mit der Erreichung unseres Ziels erst in der Zukunft vermuten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sagt eigentlich, dass es im Leben darum geht, irgendwelche Ziele zu erreichen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wozu? Um dann schon wieder gedanklich beim nächsten Ziel zu sein? Wieder aus dem Moment gerissen und auf später fokussiert durchs Leben zu hetzen? In einem ständigen Gefühl von ‚Es ist noch nicht genug. Ich muss erst noch…Dann darf ich mich zurücklehnen und glücklich sein‘ heraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gedanken wie 'Ich muss einen besseren Job / einen liebevolleren Partner / ein drittes Kind haben' fühlt sich permanent nach 'Ich hab noch nicht genug' an. Ich bin im Widerstand zu dem, was ich bereits habe. Und damit kann ich auch nur genau das weiterhin in meinem Leben anziehen: nämlich noch mehr von dem Gefühl, noch nicht genug zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie fühlt es sich an, ständig unterwegs zu etwas zu sein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ständig ausgerichtet auf einen erhofften positiven Zustand in der Zukunft, übersehen wir oft all die Gelegenheiten für kleine und große Wunder im Hier und Jetzt. Wir sind im Modus des Reagierens, Dinge Abarbeitens und Durchhaltens. Immer in der Hoffnung, dass es ja irgendwann besser wird. Nur noch ein paar Monate / Jahre durchhalten und dann habe ich mehr Zeit für die Familie oder für meine Hobbies bzw. dann machen wir diesen tollen Abenteuer-Urlaub. Bis dahin läuft es schon irgendwie. Und bei den anderen sieht es auch nicht anders aus. Es scheint normal zu sein. Durchhalten bis zu einem bestimmten Tag in weiter Ferne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was, wenn es viel einfacher ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wenn der Zustand, den wir durch hektisches Tun meinen, erreichen zu müssen, sich auch viel leichter herstellen lässt? Was, wenn wir im Zustand des Dauer-Funktionierens unser Leben verpassen? Wenn wir irgendwann erschrocken feststellen, dass uns die nächste Zielerreichung gar nicht so glücklich macht. Wir lieber den Weg genossen hätten? Was, wenn das Gegenteil der Gleichung viel mehr Sinn macht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Erst wenn ich XY eintritt, bin ich glücklich' -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Erst wenn ich glücklich bin, tritt xy ein'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe immer wieder selbst erlebt, wie sich meine Träume erfüllen, nachdem ich mich aktiv darum gekümmert habe, erst einmal selbst in mir glücklich zu sein. Mein Leben so wie es jetzt im Moment ist voll und ganz zu akzeptieren und wertzuschätzen. Erst in dieser Energie der völligen Dankbarkeit und Freude für alles, was schon da ist, kamen dann so viele Dinge, die ich mir als Ziele gesetzt hatte, von ganz allein in mein Leben. Ohne, dass ich monatelang hart darauf hin hätte arbeiten müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollen wir uns also vielleicht gar keine Ziele mehr setzen und nur noch im Moment treiben lassen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein. Ziele sind toll. Vor allem als eine Art Vision. Ein Wunsch, wie ich mich fühlen möchte. Was ich erleben möchte. Und dann wieder im jetzigen Moment anzukommen und mich im Alltag immer einmal wieder zu fragen 'Ah, solange der Karibikurlaub noch nicht da ist, wie könnte ich heute schon das Gefühl, was ich mir davon verspreche, im Hier und Jetzt leben?'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sollten wir unseren Kinder nicht vorleben, dass sich für Ziele anzustrengen lohnt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jein. Warum ist es uns eigentlich so immens wichtig, dass unser Kind gute Leistungen in der Schule erreicht? Um später einmal einen guten Job zu bekommen und später einmal glücklich zu sein? Was ist ein guter Job? Ein gut bezahlter Job? Kann ich wissen, dass viel Lernen unweigerlich zu  guten Noten führt? Gute Noten zu einem guten Job führen? Ein guter Job später zum Lebensglück meines Kindes führt? Was ich sicher weiß ist, dass ich mein Kind, wenn es gerade vollkommen im Moment versunken spielt oder etwas tut, wofür es große Begeisterung zeigt, doch im Hier und Jetzt einfach glücklich ist. Wieso sollte ich es da unterbrechen und annehmen, es müsse stattdessen jetzt lieber Zeit investieren zur Zielerreichung, um irgendwann in der Zukunft einen tollen Job zu haben, der ihm vielleicht Zeit lässt, einen solchen wunderbaren Glücksmoment zu erleben, wie es es jetzt bereits tut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten wir unseren Kindern nicht stattdessen lieber ihre Begeisterung für das Hier und Jetzt erhalten?  Sie inspirieren, auf das Leben mit einem Staunen zuzugehen? Wäre das nicht der sicherere Weg zu einem dauerhaft glücklichen Leben? Weil es unabhängig macht von den äußeren Umständen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich finde, wir sollten wirklich achtsam sein, was wir der nächsten Generation durch unser Vorbild unbewusst mit auf den Weg geben. Wir haben die Wahl: Entweder lernen unsere Kinder von uns, das Leben sei hart, man müsse die Zähne zusammenbeißen und Dinge machen, die man nicht mag, um eines Tages dann vielleicht glücklich zu sein. Oder wir zeigen ihnen, wie sich echte Motivation, Freude und Erfüllung anfühlt. Und wie man den Weg im Hier und Jetzt geniest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2022 13:07:07 GMT</pubDate>
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